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FRANZ GERTSCH // „Schwarzwasser“ (Triptychon, 1991-1992)

Holzschnitt, 238cm x 562cm (gesamt) // Japanpapier (handgeschöpft, 3-teilig)

Franz Gertsch zieht keine souveränen Linien, schneidet weder Kurven noch Geraden in die Platte, lässt keine kunstvoll gebogenen Grate stehen. Er sticht Punkte aus und setzt tausende von unscheinbaren Kerben.

„Gertsch hat damit einen neuen Zugang zur Wirklichkeit erreicht. Er sucht das Charakteristische, Wesenhafte, Allgemeingültige eines Motivs ohne Bindung an einen konkreten Ort und eine spezifische Zeit. (Zit.:  Klaus Albrecht Schröder, Albertina)

Aus:  Sammlung Willy Michel, Museum in Burgdorf

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